Tres cedés – una fiesta!
Werbung, die uns „Sprachen lernen im Schlaf“ verspricht, weckt Skepsis. Der Brandecker Media Verlag verkündet nun: „Nicht lernen, nur hören!“ Kann das so einfach sein?
Werbung, die uns „Sprachen lernen im Schlaf“ verspricht, weckt Skepsis. Der Brandecker Media Verlag verkündet nun: „Nicht lernen, nur hören!“ Kann das so einfach sein?
Der derzeitige Chamisso-Förderpreisträgers Abbas Khider liest und spricht mit dem Literaturkritker Hubert Spiegel (FAZ)
Auch wenn die Region Kurdistan-Irak als der friedlichste Teil des Landes gilt, hat man hier die Bürgerkriege der letzten Jahrzehnte nicht vergessen. Nun versuchen Iraker aus allen Teilen des Landes gemeinsam Brecht zu inszenieren und zeigen, wie Theater helfen kann (Sprach-)Grenzen zu überwinden.
Die Tage werden wieder länger, die Winterkälte scheint gebrochen und die Vögel zwitschern von früh bis spät. Dazu passt die berühmte Zeile aus den „Canterbury Tales“ von Geoffrey Chaucer (gest. 1400): „smale foweles [that] maken melodye“.
Wer den albanischen Nationalschriftsteller Ismail Kadare nicht bereits kennt, lässt sein neuestes Buch mit dem banalen Titel „Ein folgenschwerer Abend“ sicherlich im Regal stehen. Das ist schade, denn er verpasst ein aufregendes Stück Weltliteratur!
Literarische Bekenntnisse aufsässiger Drogenfreunde gibt es ja reichlich. Dass nun die Aufzeichnungen des gebürtigen Münchners, Wirtschaftshochschul- absolventen und Berliner Szene-Bloggers „Airen“ (chin. „Liebes-Mensch“) in den Fokus der Öffentlichkeit geraten, liegt nicht zuletzt am Plagiatsskandal um Helene Hegemann
Oder: Warum man Bölls Klassiker nur immer wieder viele Leser wünschen kann. Eine Buchrezension aus ganz aktuellem Anlass.
Mein alter Freund Bukowski hat seinen ersten Roman geschrieben. Das war im schönen Jahre 1971. Buks Alter Ego Henry Chinaski begibt sich darin in heikle Gefahr.