Und jährlich grüßt der Campingplatz

von Chrime Urlaub in Deutschland – das bedeutet nicht selten eintöniges Traditionsverhalten und Furcht vor dem Fremden. Aber wer sind diese klassischen „Heimaturlauber“ wirklich? Und warum sind sie wie sie sind? Ein (fiktives) Fallbeispiel.

In 26 Buchstaben um die Welt – Das massentourismuskritische ABC

von  Luth, Chrime, Seba, Frank & rokko rehbein Animateur: Gute Laune als Beruf: Für das nötige Kleingeld machen sich Studenten oder andere Junggebliebene für lahme Urlaubsgäste in Ferienresort oder auf Kreuzfahrtschiffen zum Affen. Dabei wird vor keiner musikalischen oder theatralischen Peinlichkeit zurückgeschreckt, um quengelige Kinder oder bierbäuchige Rentner zu „bespaßen“ – ob sie wollen oder […]

Literarische Rendezvous: Das verschimmelte Brot

von Zweta Mein Großvater war sehr tapfer und fast nichts konnte ihn umstimmen, wenn er sich etwas vorgenommen hatte. Er hatte einen starken Geist. Dieser Geist holte ihn sogar aus dem Balkankrieg nach Hause zurück. Während er auf dem Schlachtfeld der kriegerischen Auseinandersetzungen unter den einfachen Soldaten war und dort den sterbenden jungen Männern in […]

Der vergessene Konflikt: Zwischen den Fronten

von Marlene Schultz In mindestens sieben der 28  indischen Unionsstaaten sind derzeit maoistische Untergrundkämpfer aktiv. Besonders im östlichen Bundesstaat Chhattisgarh führen ihre seit Juni 2005 anhaltenden Kämpfe mit den Sicherheitskräften der Regierung zu einem massiven Anstieg von Menschenverletzungen. Besonders für die Adivasi, die Ureinwohner der Region, sind die Folgen verheerend.

Länderbericht Nordnorwegen

von Michael Krukowski und Cagri Dörter Verlierst Du die Fassung, wenn dein Zug mal fünf Minuten Verspätung hat, die Telekom-Warteschleife bereits zum dritten Mal „Hello Holla“ durch deine Gehörgänge jagt oder die Warteschlange am Sparkassenschalter einfach kein Ende nehmen will? Dann möchte ich dir von einem Besuch Nordnorwegens eher abraten.

Nachricht aus der Ferne: Liebesgrüße aus Hermannstadt

Von: Thomas L. An: Luth Moin Keule! Wo steckst Du eigentlich, Du Pfeife? Wolltest Du nicht nach Spanien? Mein Gott, was für eine Erleichterung das für uns alle wäre! Nach einem Praktikum in Meran in Südtirol arbeite ich nun als Germanistikdozent hier in Rumänien.

Mein schönstes … Dach der Welt

von fabik Damaskus liegt in Syrien, das wusste ich. Der Lonely Planet erzählte mir, dass man dort saubere und lange Kleidung schätze und in der letzten arte-Doku sprachen sie davon, dass es dort auch diese sogenannten Fundamentalisten gäbe. Es war Spätfrühling im Jahre 2004 – Sprachkurs im Orient.

Meine schlimmste … Grenzerfahrung der Welt

von Luth Im Juli 1989 verbrachten wir unseren Jahresurlaub wieder in Mövenort auf Rügen, ein Ritual. Als damals Neunjähriger wusste ich nicht, wusste niemand, dass die DDR die Hitze ihres letzten Sommers drückte. Dicht gedrängt lümmelten am Strand von Nonnevitz die nackten Leiber – durch selbst genähte Windschutze parzellierte Werktätige, wohin man auch schaute.

Nahostserie: „Die Enttäuschung zu durchbrechen ist nicht einfach.“

In unserer Nahostserie wollen wir auch Menschen zu Wort kommen lassen, die sich vor Ort für eine Lösung der Probleme einsetzen. Mit Henrik Meyer, dem Projektmanager des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Palästinensischen Gebiete, sprachen wir über die aktuelle Lage. Herr Meyer, Ihr Büro für die palästinensischen Autonomiegebiete befindet sich in Jerusalem. Ist es Ihnen […]

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