Das große Jenaer Fest der kleinen internationalen Filme
Ab heute startet das zum großen Teil von Studenten der FSU organisierte Jenaer Kurzfilmfest cellu l’art in die 12. Runde.
Ab heute startet das zum großen Teil von Studenten der FSU organisierte Jenaer Kurzfilmfest cellu l’art in die 12. Runde.
Der Film- und Theater-Regisseur Hakan Savaş Mican adaptiert den Roman des Literaturnobelpreisträgers als ein Stück über Konflikte innerhalb der türkischen und der deutschen Gesellschaft.
Vom 17. bis 20. Februar war ein Unique-Redakteur auf der Berlinale unterwegs, um darüber für uns zu berichten. Dabei haben sich die interessantesten Geschichten nicht in den zahlreichen Filmen, sondern um sie herum abgespielt, wie er in seinem persönlichen Tagebuch berichtet.
Am 11. Februar trat Rainald Grebe mit dem Orchester der Versöhnung in der Erfurter Messehalle auf. Der mittelklassige, enttäuschende Auftritt konnte auch von Brad Pitt nicht mehr gerettet werden.
Popsongs, Arien und Jiao Zi: Am vergangenen Wochenende sorgte das traditionelle chinesische Neujahrsfest („Frühlingsfest“) wieder für große Begeisterung.
Wie bei einem Blind Date treffe ich am Weimarer Bahnhof auf Christoph, den ich bis dahin nur vom Telefon kannte. Wir sprechen über (seine) Kunst – und Wildschweine.
Ein Rehkitz, das im Schneesturm verzweifelt nach seiner Mutter ruft; vor der Leinwand Kinderaugen, die sich mit Tränen füllen: Die Welt von Disney bietet neben buntem Spaß auch Trauer und Tragik.
Dass ausgerechnet millionenschwere Blockbuster einen realistischen Einblick in ein Land vermitteln können, beweist R. O. Mehras „Rang de Basanti“ – und das fernab von Slums und Bollywood.
Programmkinoerfolge wie „Lichter“ oder „Happiness“ prägten hierzulande zuletzt das Genre des sozialkritischen Films. Wenig Aufmerksamkeit wurde bisher hingegen den verstörenden Bilderwelten des Österreichers Ulrich Seidl zuteil, der so kompromisslos und wirklichkeitsnah wie derzeit kein anderer Regisseur in die alltäglichen Abgründe der menschlichen Existenz blickt.
Das Konzert von Jan-Josef Liefers ist seit Wochen ausverkauft. An diesem Sommerabend drängen die vielen „Einreisewilligen“ auf den Theatervorplatz. Spätere Eindrücke werden das Augenzwinkern dieses historischen Vergleichs rechtfertigen, ohne dass man es am Einlass bereits weiß.