Filme, die ich fast gesehen hätte

Vom 17. bis 20. Februar war ein Unique-Redakteur auf der Berlinale unterwegs, um darüber für uns zu berichten. Dabei haben sich die interessantesten Geschichten nicht in den zahlreichen Filmen, sondern um sie herum abgespielt, wie er in seinem persönlichen Tagebuch berichtet.

Mit Plüschhasen ins neue Jahr

Popsongs, Arien und Jiao Zi: Am vergangenen Wochenende sorgte das traditionelle chinesische Neujahrsfest („Frühlingsfest“) wieder für große Begeisterung.

Kunst als Spurensuche

Wie bei einem Blind Date treffe ich am Weimarer Bahnhof auf Christoph, den ich bis dahin nur vom Telefon kannte. Wir sprechen über (seine) Kunst – und Wildschweine.

Bambi, Simba und der Tod

Ein Rehkitz, das im Schneesturm verzweifelt nach seiner Mutter ruft; vor der Leinwand Kinderaugen, die sich mit Tränen füllen: Die Welt von Disney bietet neben buntem Spaß auch Trauer und Tragik.

Rang de Basanti – Die Farbe der Rebellion

Dass ausgerechnet millionenschwere Blockbuster einen realistischen Einblick in ein Land vermitteln können, beweist R. O. Mehras „Rang de Basanti“ – und das fernab von Slums und Bollywood.

Inszenierte Wirklichkeit

Programmkinoerfolge wie „Lichter“ oder „Happiness“ prägten hierzulande zuletzt das Genre des sozialkritischen Films. Wenig Aufmerksamkeit wurde bisher hingegen den verstörenden Bilderwelten des Österreichers Ulrich Seidl zuteil, der so kompromisslos und wirklichkeitsnah wie derzeit kein anderer Regisseur in die alltäglichen Abgründe der menschlichen Existenz blickt.

Kulturarena: Ein bisschen (N)Ostalgie auf dem Theaterplatz

Das Konzert von Jan-Josef Liefers ist seit Wochen ausverkauft. An diesem Sommerabend drängen die vielen „Einreisewilligen“ auf den Theatervorplatz. Spätere Eindrücke werden das Augenzwinkern dieses historischen Vergleichs rechtfertigen, ohne dass man es am Einlass bereits weiß.

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