„Fahren musst du schon selber!“
Seit Januar 2010 lädt das Kassa einmal im Monat zur „Hip-Hop Corner“, einem Treffpunkt für Rapper, DJs, Breakdancer und Graffitimaler. Das Motto dabei lautet: „Hip-Hop, Don‘t Stop!“ – Eine Reportage.
Seit Januar 2010 lädt das Kassa einmal im Monat zur „Hip-Hop Corner“, einem Treffpunkt für Rapper, DJs, Breakdancer und Graffitimaler. Das Motto dabei lautet: „Hip-Hop, Don‘t Stop!“ – Eine Reportage.
Im Jahr 1964 entstand mit Sergio Leones „Per un pugno di dollari“ nicht nur der italienische „Spaghettiwestern“ als ganzes Subgenre der Lichtspielkultur, sondern auch ein stilistischer Pionierfilm mit revolutionären Einflüssen auf das moderne angloamerikanische Actionkino.
Heute findet im Internationalen Centrum – Haus auf der Mauer (Johannisplatz 26) bereits zum zweiten Mal ein „Fest auf der Mauer“ statt. Das Internationale Centrum ist die zentrale Begegnungs-, Anlauf- und Beratungsstelle für ausländische und deutsche Studenten, getragen von FSU, FH und Stadt Jena sowie vom Studentenwerk Thüringen. Mit dem „Fest auf der Mauer“ sollen […]
Bästifäntästi ist seit zehn Jahren in der Jenaer Rapszene aktiv und hat es sogar bis in die Juice und die Backspin, die zwei größten Hip-Hop-Magazine Deutschlands, geschafft. Jetzt zieht er nach Leipzig. Zwischen Umzugskartons, Farbeimern und Pinseln sprachen wir mit ihm über ein Jahrzehnt Rap in Jena und die Grenzen einer Subkultur.
Dass Engländer einen mitunter recht derben Humor und sehr niedrige Peinlichkeitsschwellen haben, ist ja bekannt. Umso verwunderlicher, dass der frühe Großmeister in der Königsdisziplin der gesellschaftlichen Selbstdemontage, dem Kunstfurzen, nicht aus ihren Reihen stammt – er kam ausgerechnet aus dem Land ihrer Erzfeinde.
Einen Monat vor dem Start holt das Festival de Colores Oriental Rap & Musik aus dem „Nahen Osten“ ins Glashaus.
Wer an Filme aus oder über Indien denkt, hat zunächst wahrscheinlich nur ein Bild im Kopf: singende und tanzende Menschen in farbenfrohen Bollywoodproduktionen. Der indische Film hat jedoch sehr viel mehr zu bieten. Ein schiefes Bild zurechtrücken wollte daher auch das 11. Jenaer „cellu l’art“-Kurzfilmfestival.
Nach diversen Fotoausstellungen ist seit gestern zum ersten Mal auch moderne Malerei im Oberlichtsaal des „Internationalen Centrums – Haus auf der Mauer“ zu sehen. Unter dem Titel „Damascus Never Sleeps“ stellt der syrische Bildhauer und Maler Khaled Arfeh seine seit 2007 in seinem Weimarer Atelier und in Damaskus entstandenen Werke aus.
Auf Heroinentzug in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Man fährt mich mit Blaulicht in eine Zelle in irgendeiner blau belichteten Klinik und dort rauche ich nun an einer Zigarette, die es gar nicht gibt.
„In der Zukunft wird Liebe zur Gefahr“, lautet die Werbezeile auf dem deutschen DVD-Cover. Und tatsächlich ist die futuristische Welt in „Code 46“ eine ziemlich bedrohliche